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NEWS zu den 10 Affen aus dem schrecklichen Gefängniss |
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| NEWS 9 MAI 2010: die 10 Äffchen sind FREI. Um sie aus diesen schrecklichen kleinen Käfigen zu befreien konnten 4 kleine Zimmer leer geräumt werden und dort dürfen sich die Äffchen im Moment frei bewegen. Das ist die gute Nachricht. Von der Gemeinde die für den Zoo zuständig wäre bekommen wir keinerlei Unterstützung, und leider bekommen wir die Affen auch nicht in unsere eigene Obhut, so müssen wir weiter die Lebensbedingungen der Affen verbessern. Der nächste Schritt wäre ein schönes Außengehege mit einem Zugang in einen Innenbereich der im Winter beheizt werden kann. Die zuständige Behörde stimmte unserem Antrag zu und jetzt hängt es von tierlieben Menschen ab die mithelfen, damit dieses Außengehege realisert werden kann. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, damit wir Ihnen demnächst Happy End Bilder von 10 glücklichen Affen zeigen können, die solange so sehr gequält wurden. |
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WIE VIEL KÖNNEN DIESE AFFEN NOCH AUSHALTEN ? |
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| NEWS 17 März 2010: als Soforthilfe schickt die HUNDEHILFE wöchentlich Futter zu den Affen. Sie lieben Papayas und Ananas, Bananen und Kiwis, sie schlecken die Joghurtbecher aus und spielen mit den Weintrauben und den Rosinen, und sie lieben Früchtetee. Das Leid in den Augen der Tiere weicht für ein paar Augenblicke, doch kehrt schnell wieder zurück. Unser Futter ist der einzige schöne Augenblick im Moment, doch mit Ihrer Hilfe könnten wir diese unendlich geschundenen Seelen aus diesen schrecklichen Käfigen rausholen. Es fehlt noch an Baumaterialien die gekauft werden müssen, damit wir ein Gehege für sie bauen können. Dazu gehören Zement, Holz, abwaschbare Wandfarbe, Gummimatten für den Boden, Licht- und Wärmequellen, Klettergerüste, Versteckmöglichkeiten, Baumrinden, Liegenetze ... usw. Bitte helfen Sie, damit das Gehege realisiert werden kann und diese furchtbar gequälten Affen diese Käfige, die Ihre Körper umschließen, verlassen können. |
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| Insgesamt sind es 10 Affen: 1 japanese Makake, 2 kleine Paviane, 2 Resus Äffchen, 2 Makaken und 3 braune Kapuziner Äffchen. |
Das Ende der Qual dieser kleinen Geschöpfe hängt nur mehr vom Bau eines Geheges ab, und für sie zählt jeder Tag. |
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1 März 2010: seit Langem beknien wir die Gemeinde Rapas, daß wir diese Affen die in einem abgelegenen Teil des Zoos dahinvegetieren befreien dürfen. Sie werden uns die Affen nicht übergeben, aber heute haben wir das OK bekommen, daß wir bessere Lebensbedingungen für sie schaffen dürfen.
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Diese geschundenen Affen brauchen JETZT Ihre Hilfe |
Wir möchten einen größeren Bereich für die Affen bauen, wo sie sich bewegen können, Pflanzen und Spielzeug haben, und etwas zum Klettern. Wir stoßen rund ums Jahr auf viele mißhandelte Tiere, aber selten auf so extrem verzweifelte wie diese Äffchen.
Sie haben sich aufgegeben, sie wollen und können nicht mehr. |
BITTE HELFEN SIE DIESEN AFFEN |
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| Wir gründeten 2009 SOS ZOO um hier eingreifen zu können und wir konnten in Rekordzeiten bürokratische Hindernisse überücken, welche in einem Land wie in Rumänien oft unüberwindbar sind. Denis O`Neil, Mitbegründer von SOS ZOO und Mitglied im ethischen Komitee, würde diesen Zoo am Liebsten geschlossen sehen, doch dies verweigert die Gemeinde, da immer noch 4000 Menschen am Wochenende kommen um diese Tiere zu begaffen. |
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| Die nächste Tragödie ist, daß die Gemeinde Rapas die Fütterung eingestellt hat. Es ist angeblich kein Geld dafür da. Unsere Kollegin Diana, die die Betreuung dieser Zootiere übernehmen durfte ist am Ende ihrer Kraft. Sie steht vor den Tieren und es gibt nichts zu essen. Dies betrifft nicht nur die Affen ... |
Es ist eine Schande, Tiere einzusperren und sie so elendig leiden zu lassen |
| Als erste Hilfe-Maßnahme sind wir heute losgefahren um Futter zu den Affen zu bringen. Sie sind so hilflos, es ist immer noch sehr kalt und sie müssen jetzt zusätzlich hungern. Wir fahren jede Woche Österreich - Rumänien und bitten nun alle unsere Leser um ihre Aufmerksamkeit. Helfen Sie mit, spenden Sie wenn es für Sie möglich ist, die Affen möchten ESSEN, sie verstehen nicht was ihnen hier angetan wird. Sie brauchen Obst - Ananas, Papaya, Bananen, wir möchten Joghurt für sie kaufen, und Nüsse. |
| Und sie möchten dort RAUS. |
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UND SO KÖNNEN SIE HELFEN
SPENDENKONTO  SPENDENHOTLINE 
BAWAG 0901 - 50 56 25
BLZ: 14000 mit einem Anruf
KONTO: 488 10 80 7272 spenden Sie 5,-
IBAN: AT27 14000 488 1080 7272
BIC: BAWAATWW
Kennwort: AFFEN
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Die traurige Geschichte von den den mißhandelten Zootieren in Rumänien |
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| 2009 stießen wir auf diesen uralten rumänischen Zoo mit seinen gefangenen Insassen - viele lebenslang mißhandelte Tiere, zur Belustigung der Menschen in winzige Käfige gestopft leben sie ohne ein Leben zu haben. Wir gründeten noch im selben Jahr SOS ZOO um diesen vom Rest der Welt vergessenen Tiere zu helfen. Viele Gespräche führten dazu, daß unsere rumänische Tierärztin Diana die Betreuung dieser Tiere übernehmen durfte, und seit Monaten kämpfen wir um die Befreiung der Löwen, Bären, Wölfe ... die sich teilweise schon völlig aufgegeben haben, völlig verzweifelt sind und die Freiheit all die Jahre nur in weiter Ferne erahnen können. |
| Einige Tiere gab die Gemeinde bereits frei, und wir konnten 2009 die eingesperrten Hunde, einige der Esel und die ersten Löwen rausholen. Doch so viele weitere Tiergesichter sehen uns an, unendlich traurig und doch noch hoffend. Für die Tiere die wir nicht befreien dürfen, müssen dringend die Lebensbedingungen verbessert werden. |
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| Dies ist ein langer Weg von Tierbefreiungen, bitte helfen Sie, nur so kann es wahr werden |
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 die Schweine warten auf Befreiung     der Geier ist sein Leben lang hier gefangen   dieser Fuchs rührt sich kaum noch |
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Diese Tiere sind nur einige Beispiele der Insassen dieses Tiergefängnisses,
wir möchten so viele Tiere wie möglich befreien.
SPENDEN HILFT den Tieren |
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MIT IHREN SPENDEN KONNTEN WIR IN DEN LETZTEN 3 MONATEN 16 LÖWEN AUS DIESEM HORROR-ZOO RETTEN UND IN NATUR RESERVATS NACH S-AFRIKA UND ENGLAND BRINGEN
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8 DEZEMBER 2009
Ende des Jahres 2009 erhielten wir die behördlichen Genehmigungen in Rumänien 3 Löwen rauszuholen - ANETA, SUZANNA, PERITA
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Auf engstem Raum vegetierten ANETA, SUZANNA und PERITA vor sich hin. 4 Käfige nebeneinander, eingepfercht darin 16 erwachsene Löwen, jeweils 4 Löwen in einem 4x4 m kleinen Käfig. Diese Enge treibt die Tiere in den Wahnsinn und es kommt zu schweren Selbstverstümmelungen und Kannibalismus.
Dem König der Tiere wird dort seine ganze Würde genommen, auf nacktem Beton hinter Gitterstäben, zur Belustigung der Menschheit versklavt und zur Schau gestellt.
Die HUNDEHILFE hat sofort gehandelt, ließ 3 Spezialtransportkäfige bauen und nach intensiver Planung und einem umfangreichen bürokratischen Aufwand konnten wir ANETA, SUZANNA und PERITA am Dienstag den 8 Dezember aus Ihren lebenslangen Kerkern holen. Anschließend transportierten wir die 3 geschundenen Löwen von Rumänien zum Flughafen München um den Weg in die Freiheit anzutreten. 2 Tage dauerte die Reise von dem schrecklichen Käfig der bisher ihre Körper umschloß bis nach Kapstadt, und dann kam der Moment der ANETA, SUZANNA und PERITA nach langer Gefangenschaft ein neues Leben eröffnete. |
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 ANETA am 8 Dezember in Ihrem Verlies  Denis O`Neil / HUNDEHILFE bei den Löwen ANETA wird in den Transporter verladen |
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 am Flughafen München vorm Abflug Ankunft in Afrika PERITA`s Erstkontakt mit einem Männchen |
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 ANETA am 10 Dezember in Freiheit SUZANNA genießt die afrikanische Luft viele Löwen hoffen auf unsere Rückkehr |
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Manche Augenblicke kann man nicht in Worten fassen. Wenn unglaublich beeindruckende Tiere wie Löwen nach lebenslanger Gefangenschaft unter erbarmungswürdigen Umständen ihr allerletztes Gefängnis - die Transportbox - verlassen
und raus in die Freiheit gehen, DANN ist das so ein Augenblick. |
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10 FEBRUAR 2010
Im Jänner 2010 erhielten wir die behördlichen Genehmigungen in Rumänien weitere 13 Löwen rauszuholen - FRIDA, CRYSTAL, JULIE, CARLA, JOHNNY JUNIOR, CEZAR, ARES, ADEL, ALIS, MARIA, SIMBA JUNIOR, DAN, JOHNNY SENIOR
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| Ende 2009 bekamen wir nur für 3 Löwen die Genehmigung sie zu befreien, und es schien als sei das grausame Schicksal der weiteren 15 Löwen in ihren dunklen Verliesen in Rumänien besiegelt. Doch nun geschah das Unglaubliche, die Behörden gaben uns die Genehmigung weitere 13 Löwen rausholen zu dürfen. 13 Löwen auf einmal - das ist ein Meilenstein in der Befreiung von Zootieren, doch die Bedingung lautet, dies so schnell wie möglich zu realisieren. |
| Wir konnten es realisieren, und am 10 Februar 2010 wurde dies die WELTWEIT GRÖSSTE RETTUNGSAKTION von Löwen die jemals statt gefunden hat. Der KURIER und die KRONEN ZEITUNG berichteten, Presse und Fernsehen in Rumänien waren dabei und ein Filmteam von BBC begleitete uns auf dem langen Weg der Rettung. |
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diese 4 Käfige links sind nun Vergangenheit die Löwen werden mit Blasrohren sediert der erste Check wie tief der Löwe schläft |
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alle 13 Löwen wurden sorgfältigig tierärztlich untersucht. Da die Löwen teilweise in sehr schlechter Verfassung waren wurden dafür 10 Stunden benötigt |
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Fressnapf Österreich spendete die Einstreu mit einem überlangen Transporter fuhren wir am 10.02.10 mit den 13 Löwen zum Flughafen Budapest |
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Photos vom weiteren Verlauf der Löwenrettung werden in Kürze hier veröffentlicht
WIR DANKEN ALLEN BETEILIGTEN MENSCHEN DAMIT DIESES GROSSE RETTUNGSPROJEKT WAHR WERDEN KONNTE
16 LEBENSLANG EINGEKERKERTE LÖWEN KONNTEN DANK IHRER SPENDEN BEFREIT WERDEN |
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| NEWS 10 Mai 2010: alle 13 Löwen haben die Quarantäne gut überstanden und dürfen in den nächsten Tagen in Ihre großzügigen Gehege übersiedeln |
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23 Dezember 2009
1 Jahr haben wir für einen einsamen unterirdisch in Rumänien gefangen gehalten Löwen gekämpft - SIMBA
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in einem der Schächte saß SIMBA jahrelang hier unten litt er sein Leben lang Qualen 8 Jahre lang völlige Isolation und Einsamkeit |
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wir holen SIMBA aus seinem Gefängnis unser Tierarzt schätzt ihn bereits auf 8 Jahre kurz vorm Abflug am Flughafen München |
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SIMBA`s Sprung aus der Box in die Freiheit 23.12.09. die erste Mahlzeit in S-Afrika SIMBA ist frei und S-Afrika sein zu Hause |
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ENDLICH - nach so vielen Jahren steht er leer, der Käfig, 4 m tief in der Erde, in dem SIMBA in Rumänien 8 Jahre lang Tag und Nacht in unendlicher Traurigkeit, nur enge Betonmauern vor sich, in bitterer Einsamkeit und eisiger Kälte weggesperrt war. Von niemanden registriert, von der Welt vergessen.
Wieviel Leid kann ein Tier ertragen ? Wir haben 1 Jahr für SIMBA gekämpft und oft schien unser Vorhaben an der Bürokratie zu scheitern.
DOCH WIR HABEN GEWONNEN.
Mach`s gut SIMBA, genieße was Du nie hattest ... |
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3 März 2009
Anfang des Jahres stießen wir auf 6 Löwen aus dem illegalen Wildtierhandel - JACK, EDINA, TONI, JOY, LOTI, KING
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Ein Reiseziel 14.000 Kilometer entfernt ... unzählige Gespräche mit Behörden ... viele Sondergenehmigungen ... eigens gebaute Spezialkäfige ... und eine aufwendige Befreiungsaktion.
Nach einem halben Jahr Vorbereitung hat die HUNDEHILFE die ersten 6 Löwen von Rumänien nach Süd-Afrika gebracht.
Eingekerkert und von der Welt vergessen vegetierten die Geschwister JACK und EDINA, sowie die Geschwister TONI, JOY, LOTI und KING in Rumänien in Ihrem Gefängnis dahin. Vorgesehen um eines Tages im illegalen Wildtierhandel zu landen, um sie als Touristenattraktion an der Schwarzmeerküste zu missbrauchen, gefangen in winzigen Käfigen unter unvorstellbaren Qualen. Viele der Tiere sterben an dieser Tortur bevor sie überhaupt 1 Jahr alt werden.
Wir ermöglichten die Befreiung und brachten Sie in einer unserer Hunderettungsstationen in Rumänien unter, damit sie vorerst in Sicherheit waren.
Nachdem wir alle bürokratischen Hürden überwunden haben kam der große Tag an dem wir mit den Löwen den Weg in Ihre Freiheit antraten. Am 23 Februar fuhren wir in Rumänien los zu unserer 1 Zwischenstation – unsere Rettungsstation im Salzkammergut. Hier machten wir einen halben Tag Pause, die Löwen wurden getränkt und gefüttert und anschließend fuhren wir weiter zum Flughafen München um am 24 Februar die Reise nach Süd-Afrika anzutreten.
Nach weiteren 18 Stunden Flug erreichten wir Kapstadt und anschließend ging es mit Polizeieskorte zum Naturreservat wo wir JACK und EDINA und TONI und JOY und LOTI und KING nach insgesamt 2 Tagen Transport in die so lange herbeigesehnte Freiheit entlassen konnten. Vor ihrer geöffneten Käfigtüre erstreckte sich die Weite des Natur-Reservats - kein Beton mehr, nie wieder enge Gitterstäbe - nur Gras, Erde, Bäume, frische warme Luft und die Ruhe der afrikanischen Landschaft.
Die nächsten 2 Wochen blieben wir noch bei den Löwen um die Eingewöhnungsphase zu dokumentieren und zu beobachten wie diese wunderbaren Tiere aufblühten. Jeden Tag entdecken Sie nun etwas Neues, etwas, das sie in ihrem rumänischen Gefängnis nie kennen lernen durften.
Sie genießen Ihre Freiheit, Ihre Artgenossen, den Frieden im Natur-Reservat, die Versteckmöglichkeiten, und vor allem die langen Sonnenbäder unter der Sonne Afrikas.
In Ihrem Gefängnis in Rumänien mussten die Löwen jeden Tag hungern und frieren, ihre Seelen litten Qualen und ihre Körper waren geschunden. Das alles haben sie nun überstanden, JACK, EDINA, TONI, JOY, LOTI, und KING können ihr Leben ab jetzt einfach nur mehr genießen und vor allem ... sie dürfen für immer zusammen bleiben.
Der König des Dschungels ist nach Hause gekommen
Wir danken den Menschen die JACK, EDINA, TONI, JOY, LOTI und KING nicht im Stich gelassen haben und mitgeholfen haben diese 6 wunderbaren Löwen zu retten.
Am letzten Tag schlichen alle 6 Löwen noch einmal ganz lange und hingebungsvoll um unsere Beine, sie haben sich verabschiedet und es war wie ein intensives DANKE, das sie uns schenkten.
Special thanks to the Ministry of Environment of Bucharest, MSK München, Skycargo München, Skycargo Dubai,
Skycargo Capetown, Emirates Airlines and to the Police Departement of Capetown.
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