Logo Hundehilfe
HomeWir suchen ein zu HauseHappy EndsIch will helfen
Unsere ProjekteAnsprechpartnerAktuell / PresseShop zugunsten der Hunde

IST DAS LEBEN ETWAS WERT ?
SO DENKT DIE KATHOLISCHE KIRCHE ÜBER DAS LEBEN VON TIEREN
 

Protest gegen den Papst
Millionen Tiere in katholisch/orthodoxen Ländern ermordet und der Papst schaut zu

 
Die katholische Kirche sagt, Tiere hätten keine Seele, der Mensch dürfe sie als Ressource nutzen und sich der Tiere zur Ernährung und Herstellung von Kleidung (Pelz!) bedienen.

Außerdem befürwortet die katholische Kirche Tierversuche, sagt, dass man für Tiere kein Geld ausgeben dürfe und dass man Tiere mögen aber nicht lieben dürfe.


Diese tierfeindliche Haltung, die Tiere zu einer gefühlslosen Sache degradiert, kostet jedes Jahr Millionen Tieren in katholisch /orthodoxen Ländern das Leben. Es ist ein Fakt, dass gerade in Süd- und Osteuropa, also in katholisch/orthodoxen Ländern wie Italien, Spanien, Griechenland, Rumänien Bulgarien etc. mit Tieren besonders grausam umgegangen wird.

Allein im katholischen Rumänien wurden seit 2004 ca 10 Millionen unschuldige Straßenhunde brutal ermordet, lebendig verbrannt, erschlagen, mit Säure übergossen, erhängt oder mit dem Bulldozer überfahren. In Bulgarien hackte man vor Kurzem einer Hündin die Beine mit der Axt ab, in Griechenland verbrannte man vor zwei Wochen eine Hündin lebendig während sie ihre Welpen gebar, in Spanien hängt man Galgos (Jagdhunde) am Baum auf, in Irland bindet man Hunde auf die Bahnschienen. Und millionen Hunde und Katzen werden jedes Jahr in Tier-Tötungsstationen in katholisch - orthodoxen Ländern z.T. lebendig verbrannt oder vergast.
Diese und ähnlich grausame Verbrechen am Tier werden jeden Tag tausendfach begangen und der deutsche Papst schaut gelassen zu!


Der deutschen Papst ist sehr wohl über diese schlimmen Zustände informiert und wurde oft genug dazu aufgefordert, sich dazu zu bekennen, dass Tiere eine Seele haben und Teil der Schöpfung sind.

Er könnte mit einem einzigen Satz Millionen Tieren das Leben retten, wenn er sich zu Tieren als Lebewesen mit Seele bekennen und diese Botschaft an seine Priester in diese Länder senden würde. Die Menschen würden ihr Bild über Tiere und in der Folge den Umgang mit ihnen ändern. Es ist unfassbar für mich, dass der Papst so stur ist und eine derart tierfeindliche Haltung hat. Das kostet Millionen Tieren das Leben. Wer bei dem Verbrechen an Tieren zusieht und schweigt, macht sich auch zum Mittäter.“ sagt Maja Prinzessin von Hohenzollern, Botschafterin des ETN e.V., die in der Haltung der katholischen Kirche eine wesentliche Causa für das Verbrechen an Tieren in katholisch/orthodoxen Ländern sieht und seit Jahren vehement dagegen kämpft.

Der ETN e.V. hatte sämtliche Vertreter der katholischen Kirche, des Vatikans und die katholische Bistümer in Deutschland kontaktiert, über die schlimme Situation der Tiere aufgeklärt und um Kooperation zum Wohle der Tiere gebeten.
Ohne Erfolg, alle Antworten, wenn überhaupt geantwortet wurde, waren ablehnend.


aus dem katholischen Katechismus:
Ratzinger, heute Papst, fordert darin, die Tiere als Ressourcen anzusehen.

2415: "Die Reserven der Bodenschätze und Tiere sind zum Wohl der Menschheit bestimmt."

2417: "Somit darf man sich der Tiere zur Ernährung und zur Herstellung von Kleidern bedienen. Man darf sie zähmen, um sie dem Menschen bei der Arbeit und in der Freizeit dienstbar zu machen."

2418: "Auch ist es unwürdig, für sie [die Tiere] Geld auszugeben, das in erster Linie menschliche Not lindern sollte. Man darf Tiere gern haben, soll ihnen aber nicht die Liebe zuwenden, die einzig Menschen gebührt."

Papst Johannes Paul II. rechtfertigte auf einem Biologen-Kongress am 24.10.1982 die Tierversuche folgendermaßen:

»Es steht fest, dass die Tiere zum Dienste des Menschen erschaffen wurden,
und sie können daher auch für Tierversuchszwecke verwendet werden.«

 
F R O H E spacerspacerW E I H N A C H T E N